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Mike Schwede cooala GmbH Barbara Schwede Schwede + Schwede GmbH Marco Nierlich Helsana Versicherungen AG Mark Forster OnEmotion AG Michael Rueetschli Patrick Din Lithium Technologies Thomas Benkö Ringier AG Thomas Hutter Hutter Consult GmbH

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19.04.2012 - 08.30-17.30 , Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5, 8022 Zürich

Social Media Marketing Konferenz

Thomas Benkö, Ringier AG
Patrick Din, Lithium Technologies
Mark Forster, OnEmotion AG
Thomas Hutter, Hutter Consult GmbH
Marco Nierlich, Helsana Versicherungen AG
Michael Rueetschli
Barbara Schwede, Schwede + Schwede GmbH
Mike Schwede, cooala GmbH
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Für Mitglieder Fr. 480.-, Mitglieder SwissICT 480.-, Nichtmitglieder Fr. 640.-

  • 08.30-09.00

    Von Social Media zum Social Entreprise
    Mike Schwede
  • 09.00-09.30

    Sackgasse Facebook? Was tun mit den gesammelten Likers? Vom Liker zur Community
    Florian Wieser, Partner, coUNDco AG
  • 09.30-10.00

    Hallo, meine Social Media Aktivitäten wollen nicht in die Gänge kommen
    Patrick Din, Lithium
  • 10.30-10.45

    Pause und Networking
  • 10.00-10.30

    Mobile macht Social erlebbar
    Mark Forster, Gründer und Managing Partner P-MV digital momentum AG
  • 10.45-11.35

    Kunden helfen Kunden - Kann der Krankenversicherer Helsana eine Community entwickeln?
    Marco Nierlich, Bestandesmarketing, Helsana Versicherungen AG
  • 11.35-12.30

    Brandbeschleuniger Social Media: Woraus ein „Shitstorm“ entsteht und wie man darin überlebt
    Barbara Schwede, Community Management, barbaraschwede.ch Daniel Graf, Social Media Campaigning, Feinheit.ch
  • 12.30-13.30

    Mittagessen und Networking
  • 13.30-14.00

    Wettbewerbe auf Facebook – ein Spiel mit dem Feuer?
    Thomas Hutter, Geschäftsführer, Hutter Consult GmbH
  • 14.00-14.30

    Wohin geht das Social Web?
    Dr. Helmut Becker, Vorstand, Chief Commercial Officer, XING AG
  • 14.30-15.00

    Mehr Reichweite mit Facebook Apps für Marken
    Moritz Zumbühl, CEO, FEINHEIT GmbH
  • 15.00-15.25

    Facebook User-Daten nutzbar machen
    Markus Wilhelm, Wirtschaftsinformatiker, Edorex Informatik AG
  • 15.25-15.40

    Pause und Networking
  • 15.40-16.20

    Coopkinder Im Namen der Marke aber ohne Auftrag
    MR, Macher von Coopkinder
  • 16.20-17.00

    Wie Journalisten Twitter nutzen
    Thomas Benkö, Blogger und Blattmacher bei BlickamAbend
  • 17.00-17.30

    Brand Monitoring: Mit welchen Insights werden Social Connections in Earned und Owned Kanälen ausgebaut?
    Greg Strasser, Director Competence Center Social Media Goldbach
08.30-09.00 Von Social Media zum Social Entreprise
Mike Schwede
09.00-09.30 Sackgasse Facebook? Was tun mit den gesammelten Likers? Vom Liker zur Community
Florian Wieser, Partner, coUNDco AG
09.30-10.00 Hallo, meine Social Media Aktivitäten wollen nicht in die Gänge kommen
Patrick Din, Lithium
10.30-10.45 Pause und Networking
10.00-10.30 Mobile macht Social erlebbar
Mark Forster, Gründer und Managing Partner P-MV digital momentum AG
10.45-11.35 Kunden helfen Kunden - Kann der Krankenversicherer Helsana eine Community entwickeln?
Marco Nierlich, Bestandesmarketing, Helsana Versicherungen AG
11.35-12.30 Brandbeschleuniger Social Media: Woraus ein „Shitstorm“ entsteht und wie man darin überlebt
Barbara Schwede, Community Management, barbaraschwede.ch Daniel Graf, Social Media Campaigning, Feinheit.ch
12.30-13.30 Mittagessen und Networking
13.30-14.00 Wettbewerbe auf Facebook – ein Spiel mit dem Feuer?
Thomas Hutter, Geschäftsführer, Hutter Consult GmbH
14.00-14.30 Wohin geht das Social Web?
Dr. Helmut Becker, Vorstand, Chief Commercial Officer, XING AG
14.30-15.00 Mehr Reichweite mit Facebook Apps für Marken
Moritz Zumbühl, CEO, FEINHEIT GmbH
15.00-15.25 Facebook User-Daten nutzbar machen
Markus Wilhelm, Wirtschaftsinformatiker, Edorex Informatik AG
15.25-15.40 Pause und Networking
15.40-16.20 Coopkinder Im Namen der Marke aber ohne Auftrag
MR, Macher von Coopkinder
16.20-17.00 Wie Journalisten Twitter nutzen
Thomas Benkö, Blogger und Blattmacher bei BlickamAbend
17.00-17.30 Brand Monitoring: Mit welchen Insights werden Social Connections in Earned und Owned Kanälen ausgebaut?
Greg Strasser, Director Competence Center Social Media Goldbach

Von Social Media zum Social Entreprise

Mike Schwede

Mehr als ein Drittel der Schweizer Bevölkerung ist auf Facebook und inzwischen die meisten Unternehmen auch. Das Resultat ist aber ernüchternd: Die grossen Schweizer Brands haben zwischen 50’000 bis 100’000 Fans und eine Engagement-Rate von im Schnitt 2.5%. Gleichzeitig aber haben die Unternehmen mehrere Millionen Kunden. Ob bei der Reichweite, dem Engagement, dem ROI oder der Social Readyness des Unternehmens selbst - wir sind noch Jahre von wirklicher Social Media Excellence, der Social Enterprise entfernt.

Die Probleme
  • Begrenzte Reichweite von Facebook-Unternehmensseiten
  • Tiefes Engagement auf den Brandpages
  • Beschränktes Interesse der User an Unternehmen auf Facebook
  • Beschränkte Dialogbereitschaft der Unternehmen auf Facebook
  • Beschränktes Social-Know-how der Unternehmen
  • Keine Strategie, kein Empowerement, keine Ziele

Was nun? Ist Social Media ein Dead End?
  • Social als wirklichen Dialog begreifen
  • Social als Feature und nicht als Kanal anwenden
  • Social als Katalysator im Change-Prozess der Organisation sehen

Die Revolution kommt erst noch

Sackgasse Facebook? Was tun mit den gesammelten Likers? Vom Liker zur Community

Florian Wieser, Partner, coUNDco AG

Nun hat man sie - die Likers. Stolz präsentiert man in der Endjahres-Geschäftsleitungssitzung die neusten Facebook-Statistiken. Die tausenden oder sogar zehntausenden Likers, deren Demographie und das Wachstum, welches man auf der Facebook Page übers Jahr erreichen konnte. Über Engagement und Interaktionen wird seltener gesprochen, weil hier zu viele Fragen auftreten könnten und viel Erklärungsbedarf besteht. Aber sind nicht genau diese Kennzahlen die wichtigen, um zu einer Art ROI in Social Media zu kommen? Anzahl Comments, Likes, Re-Shares, Konversionen zu einer gewünschten Aktion (Teilnahme, Feedback, Diskussion, Downloads) oder sogar Sales (im Online-Shop oder die noch grössere Herausforderung: Im stationären Handel). Und das immer betrachtet im Verhältnis zu der Anzahl Likers, um so die sogenannte Engagement-Rate oder eben die Conversion-Rate zu messen.

In diesem Vortrag geht es aber nicht um das Zahlenjonglieren aus Statistik- und Monitoring-Tools, sondern um den Menschen - den Liker. Er ist es ja, der diese Zahlen generiern soll. Wie bringt man ihn überhaupt dazu und welche Rolle spielt Nachhaltigkeit dabei? Inwiefern unterscheidet sich Community Building vom Betrieb einer Facebook Page?

Florian bespricht, was Menschen in Communities motiviert und warum es sich lohnt, sich um das Individuum zu kümmern und mutig aus der Massen-, bzw. der Zielgruppen-Kommunikation zu treten. Anhand von Best Practice präsentiert Florian Kennzahlen, was man mit einer solchen Gemeinschaft erreichen kann und was Superuser leisten können. Die Facebook Page kann eine Sackgasse sein und hat aus eigentlich unerklärlichen Gründen in den seltensten Fällen mit dem sogenannten Community Building zu tun.

  • Likers sammeln mit Zielen
  • Welche Ziele gibt es? Beispiele welche Ziele zu welchem Unternehmen passen.
  • Der Unterschied zwischen Likers sammeln und Community Building
  • Die Herausforderung der Engagement-Rate und Conversion-Rate
  • Die Bereiche für die sich Community Members eignen
  • Best und bad practice Beispiele
  • Die Rolle der Marke - Wie oft braucht es noch die Verlosung einer Reise?
  • Umdenken: Trends 2012 im Umgang mit den Zielgruppen und den Social Media Kanälen

Hallo, meine Social Media Aktivitäten wollen nicht in die Gänge kommen

Patrick Din, Lithium

In Social Media ist die Masse zur Messlatte geworden. Aber, je mehr lebendige und inhaltlich wertvolle Dialoge gepostet werden, desto schneller verschwinden sie innerhalb nur weniger Minuten wieder von der Wall: das Modell ist in der Form für Unternehmen nicht nachhaltig und dadurch nicht skalierbar. Lediglich 1% der Leute, die einen Brand auf Facebook "liken", engagieren sich auch tatsächlich aktiv und nachhaltig auf dessen Facebook-Webpage. Ergo: Facebook taugt nicht als alleinige Plattform zur Interaktion mit Kunden oder gar zur Verkaufsförderung. Man hat keinen wirklichen Gestaltungsspielraum, kann nicht die Datenqualität und -Quantität bestimmen, ist nicht in der Lage, realen ROI zu messen und fragt sich dazu immer häufiger auch noch: "Und was passiert eigentlich, falls Mr. Zuckerberg morgen beschliesst, einfach den Stecker zu ziehen?"
  • Neue Ära von Marketing: pull vs. push
  • Owned Media vs. Sponsored Media
  • Eigene vs. fremde Inhalte / Systeme
  • Sind Facebook und Co. lediglich ein weiterer Kanal?
  • Wie schaffe ich ein gesamtheitliches, nachhaltiges Kundenerlebnis?

Pause und Networking

Mobile macht Social erlebbar

Mark Forster, Gründer und Managing Partner P-MV digital momentum AG

Mobile ist das persönlichste Medium. Mark Forster präsentiert deshalb die Möglichkeiten, die Mobile für Social Media bietet. Anhand von Praxisbeispielen bespricht Marc, wie die Kundenerlebnisse dank Mobile erlebbarer/emotionaler gestaltet werden können und welche Punkte zu beachten sind, um die Vorteile von Mobile auszuschöpfe. Mobile bietet sich für das beste Social-Erlebnis an. Wir erreichen die intensiveren Nutzer und können dank der physischen Verknüpfung ein gesteigerter emotionales Erlebnis vermitteln:

  • Ist Mobile nicht gleich Online über anderes Device?
  • Mobile ist per se social 
  • Neue Möglichkeiten durch physische Verbindung, technische Eigenschaften
  • Wie bauen wir erlebbare, emotionale Erlebnisse:
  • Gaming Mechanics, Anreize/Benefit, Businessprozesse 

Kunden helfen Kunden - Kann der Krankenversicherer Helsana eine Community entwickeln?

Marco Nierlich, Bestandesmarketing, Helsana Versicherungen AG

Social Media heisst nicht einfach nur Fans und Follower zählen. Eine Plattform ist schnell zur Verfügung hingestellt, der Aufbau einer Community braucht Zeit, Durchhaltevermögen, und Content! Gelingt es einer Krankenkasse mit ihrem langweiligen Thema überhaupt, Fans zu gewinnen und zu begeistern? Marco weiss, ohne Motivatoren geht nichts und bespricht die Strategie der Helsana und deren Resultate, Dos und Donts die Du auch bei Dir anwenden kannst.
 
  • Einbettung von Social Media in die Helsana Kundendiensttrategie
  • Motivation für einen Krankenversicherer, eine eigene Support Community aufzubauen.
  • Ist Krankenversicherung wirklich so ein sexy Thema, zu dem Kunden bereit sind, mitzumachen?
  • 4 Schritte zum Aufbau einer Community
  • Projektvorgehen (Think Big, Start Small), kritische Erfolgsfaktoren,
  • Technischer Aufbau und Verknüpfung mit Facebook & Twitter
  • Dynamik der Struktur/Themenentwicklung
  • Gameification (Motivationsfaktoren für die Teilnehmer)
  • Qualitätssicherung - Erfolgsmessung (harte Zahlen, keine schwammigen Aussagen

Brandbeschleuniger Social Media: Woraus ein „Shitstorm“ entsteht und wie man darin überlebt

Barbara Schwede, Community Management, barbaraschwede.ch Daniel Graf, Social Media Campaigning, Feinheit.ch

Die nächste Krise kommt bestimmt. Mit Social Media haben sich die Spielregeln geändert: Die Kritik folgt im Sekundentakt. Zwei Fachleute zeigen an Praxisbeispielen auf, wie sich Empörungswellen aufbauen und mit welchen Strategien Unternehmen auf diese Herausforderung reagieren können.

Mittagessen und Networking

Wettbewerbe auf Facebook – ein Spiel mit dem Feuer?

Thomas Hutter, Geschäftsführer, Hutter Consult GmbH

Gewinnspiele auf Facebook sind ein häufig gewählter Weg neue Fans zu generieren. Gleichzeitig lauern aber verschiedene Gefahren im Zusammenhang mit Gewinnspielen und können schnell einen Plan über den Haufen werfen. Thomas Hutter zeigt, was bei Gewinnspielen auf Facebook beachtet werden muss, welche Gefahren lauern und warum unbedingt ein Plan B vorbereitet werden soll.

Wohin geht das Social Web?

Dr. Helmut Becker, Vorstand, Chief Commercial Officer, XING AG

Über 1 Milliarde Menschen nutzen Soziale Netzwerke. Doch ihr Einflussbereich geht längst über die einzelnen Webseiten wie Facebook, XING, Twitter & Co hinaus. Mittels APIs, Apps und sozialen Plugins hat sich das Social Web zu einer Infrastruktur entwickelt, die nicht nur das Internet, sondern auch unseren Lebens- und Berufsalltag durchdringt. Anhand der aktuellsten Produktentwicklungen von XING - etwa der public API- zeigt Dr. Helmut Becker, wie man heute arbeitet: vernetzt.

  •  Das Social Web als Infrastruktur: APIs, Apps und Social Plugins
  •  Konsequenzen für die Produktentwicklung von XING
  •  Neues von XING

Mehr Reichweite mit Facebook Apps für Marken

Moritz Zumbühl, CEO, FEINHEIT GmbH

Moritz zeigt wie Facebook-Pages mit einer App aufgewerten werden und mehr Reichweite generieren, wann der Einsatz von App’s Sinn macht und was auf was Du dabei achten musst. Denn, wem hilft ein Like längerfristig? Nur Facebook. Wer auf Likes aus ist ist, muss in Zukunft immer mehr Werbegeld aufwenden um Likers zu generieren. Sinn macht eine Strategie nur, wenn ich Daten generiere die ich in meinem CRM weiterverwenden kann:

  • Wie funktioniert der EdgeRank und in welche Abhängigkeiten gerate ich
  • Muss ich in Zukunft immer mehr Geld in Werbung investieren damit ich meine Daten generieren welche ich in meinem CRM weiterverwenden kann?
  • Daten so generieren welche ich so analysieren kann wie ich will und nicht wie Facebook-Insights mir "vorschreibt"
  • Content sichtbar und längerfristig präsentieren
  • Was wenn eine Pinnwand nicht reicht, sie aber auch nicht mehrere Pages machen können / wollen / dürfen
  • Welche Apps machen thematisch Sinn? Humor/Multimediale Wunder/Personalisierung
  • Tools oder eine eigene App/Infrastruktur programmieren lassen?
  • Wie vermarkte ich meine Apps?
  • Auf was muss ich aufpassen? Data Ownership/Nutzungsbedingungen
  • Was kostet der Spass?
  • Strategie für die nächsten 24 Monate

Facebook User-Daten nutzbar machen

Markus Wilhelm, Wirtschaftsinformatiker, Edorex Informatik AG

  • Markus geht auf die Möglichkeiten ein, freigegebene Nutzer Daten aus einer Facebook Anwendungen zu erhalten und wie eine Auswertung von Nutzerdaten vorgenommen und präsentiert werden kann.
  • Welche aktuellen Möglichkeiten bietet Facebook Unternehmen zur Datennutzung?
  • Welche Daten stehen mit Facebook Anwendungen zur Verfügung?
  • Wie können Facebook Daten mit den Unternehmensdaten verknüpft werden?
  • Präsentation der Daten mit Business-Intelligence Mitteln
  •  

Pause und Networking

Coopkinder Im Namen der Marke aber ohne Auftrag

MR, Macher von Coopkinder

Der Initiant der Coopkinder Social Media Aktivitäten spricht erstmals persönlich über Idee, Beweggründe und Reichweiten. Als Fan der Marke Coop startete er gemeinsam mit drei Kollegen im Dezember 2011 zwar im Namen der Marke jedoch ohne Auftrag. Das Quartett kommuniziert selbständig auf verschiedenen Plattformen und stärkt dennoch das Marketing des Detailhändlers. MR zeigt am realen Beispiel die neue Rollenverteilung der Unternehmenskommunikation auf und dass bisher geltende Kommunikationsregeln aufgelöst werden können.
Die Coopkinder-Macher zeigen die technischen und kommunikatorischen Möglichkeiten und Grenzen einer solchen Fan-Kommunikation auf. Wo liegen Gefahren für Unternehmen, wenn die vermeintliche Corporate Stimme von aussen stark (wahrgenommen) wird.

  • Was ist coopkinder, wer macht was und warum
  • Warum macht Coop nicht mit?
  • Warum sind coopkinder anders als MigrosKinder (Studie FAP Kooperationsbereitschaft)
  • Zusammenarbeit mit Coop und Erfahrungen mit der Coop Geschäftsleitung
  • Nächste Ausbauschritte 
  • Gefahren und Möglichkeiten eines Unternehmens mit soetwas umzugehen. 

Wie Journalisten Twitter nutzen

Thomas Benkö, Blogger und Blattmacher bei BlickamAbend

Twitter hat sich zur Breaking-News-Promi-Quote-Fettnäpfchen-Tritt-Schleuder entwickelt. Egal, dass Facebook eine grössere Nutzerzahl hat als Twitter. Hier sind die Opinion-Leaders. Die Sendungsbewussten. Die Selbstdarsteller. Die oberen 10‘000 des Social Webs. Während man früher Reporter auf die Pirsch nach Quotes von Prominenten oder heissen Storys schickte, flattern sie nun dank Twitter frei Haus in die Redaktion. Es gilt nur, sie zu finden. Dies geschieht auf zwei Arten: Entweder zufällig bei der Sichtung des Twitter-Streams. Oder durch aktive Suche. Aber natürlich gibt es für die einschlägige Klientel Tricks, damit Journalisten eher auf die richtigen Tweets aufmerksam werden.
 
  • Fallbeispielen, wie Journalisten auf eine Story aufmerksam wurden
  • Wie Viktor Giacobbos Strandung in Capetown medial ausgeschlachtet wurde
    Wie Politiker dank Twitter ihre Statements losbringen
  • Wie Firmen ohne PR-Agentur Messages rüberbringen
  • Wie man bei Breaking-News zur Quelle kommt
  • Welchen Leuten man folgen soll und welchen nicht
  • Wie man in der Twitter-Spähre selbst wahrgenommen wird
  • Und: Ab wie vielen Followern bin ich cool?

Brand Monitoring: Mit welchen Insights werden Social Connections in Earned und Owned Kanälen ausgebaut?

Greg Strasser, Director Competence Center Social Media Goldbach

Die Bedeutung des Social Media Monitorings von Earned und Owned Media-Kanälen ist bekannt. Welche Informationen und Insights werden für das Community Management gewonnen und welche Insights lassen sich für das Management der Social Connections (deren Dialog & Engagement) ableiten?