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Donnerstag 27.03.2014 08.30-17.45 , Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5

Social Media Marketing Konferenz 2014

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Für Mitglieder Fr. 485.-, Nichtmitglieder Fr. 645.-

  • 08.30-09.20

    Social Media Zukunfts-Szenarien: Big Data, Smart Agents und Artificial Intelligence, und Marketing als... Content"
    Gerd Leonhard, Futurist, Autor, Blogger, CEO The Futures Agency
  • 09.20-10.00

    Wie Social Media für das KMU machbar wird
    Dani Niklaus, CEO, Netlive
  • 10.00-10.25

    Social Media auf Führungsebene
    Salomé Wagner, Founder, Sparkling Stream AG und Christophe Truchet, Gründer/Inhaber Webrelaunch GmbH
  • 10.50.11.20

    Social Media Governance
    Barbara Müry, Leiterin Social Media Competence Center, Credit Suisse
  • 11.20-11.50

    Community Building eines Startup: in 7 Monaten zu 4000 Facebook Aktivitäten täglich
    Gian-Franco Salvato, CEO, Attrackting
  • 13.30-14.00

    Ein Blick hinter das ewig fröhliche SocialMedia Gesicht
    Marcel Meier, Inhaber, sutter//meier coaching
  • 14.00-14.30

    Das CRM mit Social Media Daten anreichern
    Bruno Jennrich, Geschäftsführender Gesellschafter, Dirage GmbH
  • 14.30-15.00

    Co-Creation: The Good, the Bad and the Ugly!
    Markus Maurer, Projektleiter Social Media, Customer und Web Intelligence, Migros-Genossenschafts-Bund
  • 15.00-15.30

    Raiffeisen: Über Geld spricht man nicht. Oder doch?
    Dr. Nadine Stutz, Social Media Managerin, Raiffeisen Schweiz.
  • 16.00.16.30

    Vom B2B Blog zu Social Media
    Martin Tobler, Direktor Marketing & Entwicklung, PAVATEX SA
  • 16.30-17.00

    Wie aus Usern Superuser werden
    Jan Biller, Business owner Social Media / Community Manager, Swisscom
  • 17.00-17.45

    AskMcDo: McDonalds Dialog Offensive
    Aglaë Strachwitz, Communications Manager, McDonalds
08.30-09.20 Social Media Zukunfts-Szenarien: Big Data, Smart Agents und Artificial Intelligence, und Marketing als... Content"
Gerd Leonhard, Futurist, Autor, Blogger, CEO The Futures Agency
09.20-10.00 Wie Social Media für das KMU machbar wird
Dani Niklaus, CEO, Netlive
10.00-10.25 Social Media auf Führungsebene
Salomé Wagner, Founder, Sparkling Stream AG und Christophe Truchet, Gründer/Inhaber Webrelaunch GmbH
10.50.11.20 Social Media Governance
Barbara Müry, Leiterin Social Media Competence Center, Credit Suisse
11.20-11.50 Community Building eines Startup: in 7 Monaten zu 4000 Facebook Aktivitäten täglich
Gian-Franco Salvato, CEO, Attrackting
13.30-14.00 Ein Blick hinter das ewig fröhliche SocialMedia Gesicht
Marcel Meier, Inhaber, sutter//meier coaching
14.00-14.30 Das CRM mit Social Media Daten anreichern
Bruno Jennrich, Geschäftsführender Gesellschafter, Dirage GmbH
14.30-15.00 Co-Creation: The Good, the Bad and the Ugly!
Markus Maurer, Projektleiter Social Media, Customer und Web Intelligence, Migros-Genossenschafts-Bund
15.00-15.30 Raiffeisen: Über Geld spricht man nicht. Oder doch?
Dr. Nadine Stutz, Social Media Managerin, Raiffeisen Schweiz.
16.00.16.30 Vom B2B Blog zu Social Media
Martin Tobler, Direktor Marketing & Entwicklung, PAVATEX SA
16.30-17.00 Wie aus Usern Superuser werden
Jan Biller, Business owner Social Media / Community Manager, Swisscom
17.00-17.45 AskMcDo: McDonalds Dialog Offensive
Aglaë Strachwitz, Communications Manager, McDonalds

Social Media Zukunfts-Szenarien: Big Data, Smart Agents und Artificial Intelligence, und Marketing als... Content"

Gerd Leonhard, Futurist, Autor, Blogger, CEO The Futures Agency

  • Die erste Social Media Welle ist vorbei und 'SoLoMo' (social local mobile) gehört nun zur Standard Strategie bei jedermann, ob B2C oder B2B. Die nächsten Innovationen im Bereich Social Media kommen aus dem Bereich Big Data / Business Intelligence; zusammen mit dem klaren Trend das Marketing und Advertising selbst zu 'Inhalt' ie Content werden, und das Produkte selber zu Content und zu 'Experience' mutieren. Social Media bedeutet in der Zunkunft nicht einfach nur 'Likeonomics' (siehe das gleichnamige Buch von meinem Kollegen Rohit Bhagarva), sondern auch AI (artificial intelligence) und smart agenting technology. Daten sind in der Tat das neue Öl. und auch hier wird es ohne einige 'Daten-Kriege' nicht abgehen.
  • Was müssen Brands und Agenturen in der Zukunft beachten, wenn sie Big Data mit Social Media und Mobile/Lokal verknüpfen?Was sind die Zukunftsperspektiven von Marketing als Content?Was genau bedeutet dieser Trends für Personen, KMUs, Brands, Institutionen und grosse Marken?
  • Gerd Leonhard wird die wichtigsten Zukunftsszenarien der nächsten 3-5 Jahre aufzeigen, die wichtigsten Trends beleuchten und ...die Zukunft von Social Media dabei neu definieren. Von Mausefalle zu Magnet, von dumm zu intelligent, von independent zu interdependent:
Gerd Leonhard ist ein weltweit vielbeachteter Redner, und bekannt für seine provokativ-direkten und gleichzeitig inspirierenden Keynotes. Vom Wall Street Journal als "einer der führenden Medienfuturisten der Welt" bezeichnet, gilt Leinhard als Experte für die Zukunft der Medien und deren Inhalte, für Technologie, Marketing, Werbung, Markenaufbau, Kommunikation und Kultur. Während der vergangenen 10 Jahre hat Leonhard vor mehr als 200'000 Führungskräften und Fachleuten an 1'300+ Veranstaltungen in 43 Ländern referiert. Leonhards Domizil ist in Basel.

Wie Social Media für das KMU machbar wird

Dani Niklaus, CEO, Netlive

Facebook, Instagram & Google+. linkedIn, Xing & Pinterest. Wie um Himmels willen soll ein KMU die nötige Zeit für all das Social Media Zeugs finden? In diesem Fachreferat lernen Sie, wie KMUs Social Media zum Teil ihres Geschäftes machen. Social Media muss kein Zeitfresser sein. Social Media spart Zeit, wenn die Kunden für das Unternehmen die Werbung übernehmen, der Softwareanbieter damit die Supportzeiten verkürzt und Social Media in die täglichen Prozesse automatisiert eingebunden ist. Dani Niklaus gibt konkrete Impulse Social Media als Tool für die eigenen Geschäftsprozesse zu verstehen.
  • Welches Social Media Tool passt zu wem
  • Wie aus Social Media ein Arbeitstool wird
  • Social Media verändert die Kundenerfahrung

Social Media auf Führungsebene

Salomé Wagner, Founder, Sparkling Stream AG und Christophe Truchet, Gründer/Inhaber Webrelaunch GmbH

Social Media bleibt ein viel diskutiertes Thema und steht auf der Agenda vieler Unternehmen und Führungskräfte. Dennoch zögern viele Entscheidungsträger trotz grundlegendem Verständnis vor dem Einsatz in und ausserhalb des Unternehmens.
 
Eine von Webrelaunch und Sparkling Stream in Zusammenarbeit mit dem Link Institut initiierte Studie zeigt auf, dass unbewusste Emotionalität den Umgang mit Social Media bestimmt. Die Messung der bewussten und unbewussten Einstellung gegenüber den neuen Medien zeigt unterschiedliche Resultate. Die Barrieren, die den Weg in Social Media erschweren, beinhalten also neben harten vor allem weiche Faktoren. Diese persönliche Einstellung wird entsprechend ins geschäftlichen Umfeld übertragen.
 
Wie können Führungskräfte die benötigte Sicherheit in Social Media gewinnen? Ein methodisches Vorgehen, welches die persönliche Auseinandersetzung mit den neuen Medien einschliesst, unterstützt den gezielten Einsatz. Das Social Media Prozess Modell, welches aus den Erkenntnissen der Studie entwickelt wurde, ermöglicht den individuellen Einstieg und die Entwicklung zur Integration von Social Media über das gesamte Unternehmen.

Social Media Governance

Barbara Müry, Leiterin Social Media Competence Center, Credit Suisse

Auch Banken haben erkannt, dass Social Media nicht nur Risiken sondern auch Chancen bietet. Nach ersten zaghaften Schritten werden Strukturen geschafft, um das Potential von Social Media auch in diesem stark regulierten Sektor besser auszuschöpfen. Credit Suisse zeigt, wie mit der Einrichtung eines Social Media Competence Center’s ein globales Social Media Portfolio gemanaged und eine einheitliche Governance sichergestellt werden kann:
 
·         Ausgangslage: Strategische Ziele, regulatorische Herausforderungen
·         Social Media Competence Center: Organisation, Mandat, Prozesse, Compliance Software
·         Social Media Plattform Strategie: Channel Management und Überblick über Initiativen
·         Erkenntnisse & Herausforderungen

 

Community Building eines Startup: in 7 Monaten zu 4000 Facebook Aktivitäten täglich

Gian-Franco Salvato, CEO, Attrackting

Nach der Gründung im März 2013 stand Attrackting, wie viele
Startups und kleine Firmen, vor der grossen Herausforderung
das Potential von Social Media für ihr erstes Produkt Kaddz,
ein intelligentes Katzenhalsband, sinnvoll zu nutzen. In diesem
spannenden und praxisorientierten Referat zeigt Gian-Franco
Salvato auf, wie Attrackting in sieben Monaten mit einem 
bescheidenen Budget eine erfolgreiche Facebook-Community
mit über 13’500 aktiven Fans aufbauen konnte. Dank
geeigneten Community Building Aktivitäten und einer hohen 
Identifikation der Fans erreicht die Seite einen Engagement-
Wert von über 30%. Dies bedeutet, dass die Fans auf der Seite 
tagtäglich mehr als 4‘000 Aktivitäten (Likes, Comments und 
Shares) durchführen. Anhand konkreter Beispiele des 
‚Vermisste Katzen‘ Cases zeigt Gian-Franco Salvato, wie 
Community Building mit Facebook-Seiten erfolgreich wird.
·        Bestimmung einer klaren Zielgruppe
·        Eigennutzen und Motivation der Fans
·        Community Building Aktivitäten
·        Was bringt Facebook-Werbung
·        Rekrutierung von Superfans
·        Lessions learned

Ein Blick hinter das ewig fröhliche SocialMedia Gesicht

Marcel Meier, Inhaber, sutter//meier coaching

Über die fantastischen manchmal auch überraschenden Möglichkeiten von Social Media freuen wir uns als Privat-Personen sowie Unternehmen tagtäglich. Und ohne Spielverderber auf der rauschenden Party sein zu wollen, so stellen wir uns anlässlich des Referates von Marcel Meier dennoch die Frage, ob es und wenn ja, welche ungewünschten, ja gar negativen Konsequenzen aus der Nutzung, ja Abhängigkeiten von SocialMedia entstehen können. Es geht hier nicht um Fallen für Unternehmen und Kommunikations-Experten, es geht um den Kern von SocialMedia, um Menschen mit ihren sozialen Bedürfnissen, Abhängigkeiten, Hoffnungen und Problemen. Es geht aber auch um Rhythmus vs Takt, Selbstbestimmung vs. Fremdbestimmung, Stress, Schuldgefühle und ungehörte Hilfeschreie. SocialMedia emotionalisiert, manchmal aber so sehr, dass man es nicht mehr aushält.

  • Weshalb funktioniert SocialMedia aus sozio-psychologischer Sicht
  • Die Ökonomie der Aufmerksamkeit
  • Takt und Rhythmus
  • Macht und Ohnmacht
  • Wenn dich die Gleichzeitigkeit der Dinge aus der Umlaufbahn wirft


Marcel Meier erinnert sich noch gut, wie die Länderverantwortlichen von Microsoft aufgeschreit haben, als Steve Ballmer diese aufforderte, endlich ihren Messenger zu aktivieren. Wir lassen uns doch nicht rund um die Uhr kontrollieren, hiess es aus 50 Ländern. Für Marcel Meier war dies der Startschuss, die sozialen und individuellen Konsequenzen der Digitalisierung und später von Web 2.0 / Social Media zu erforschen. Für Microsoft Schweiz gründete er später die Stiftung Produktive Schweiz und leitete für mehrere Schweizer Medienhäuser diverse SocialMedia Projekte, begleitete NewMedia-StartUps, wechselte schliesslich in den letzten Jahren wieder in die OldEconomy und engagiert sich seit 2012 als Potentialentfaltungs-Coach für Kinder, Spitzensportler und Manager, wo er täglich mit den Auswirkungen von allways on, fehlender sozialer Anerkennung etc. konfrontiert wird.

Das CRM mit Social Media Daten anreichern

Bruno Jennrich, Geschäftsführender Gesellschafter, Dirage GmbH

Customer Relationship Management Systeme sind derzeit noch eine Insel. Nahrzu alle Informationen entstammen dem bisherigen Kundenkontakt. Doch das muss nicht so bleiben. Netzwerke wie Xing, LinkedIn, Facebook oder Twitter bieten nämlich zahlreiche Möglichkeiten, den CRM-Datenstamm zu erweitern.
Persönliche Informationen zu den Hobbies und Interessen eines Kunden helfen ihren Mitarbeitern, den Kundenkontakt persönlicher zu gestalten. Aber auch handfeste Vorteile lassen sich gewinnen: Kunden auf der Suche nach Alternativen, Zusatzdiensten oder auch einfach unzufriedene Kunden lassen sich mit Hilfe der Daten aus sozialen Netze ermitteln. Das kann ein Tweet über die Probleme mit dem Produkt eines Mitbewerbers sein, oder ein Xing-Beitrag über Schwierigkeiten mit Ihrem Service.
Fliessen diese Informationen regelmäßig und zeitnah in Ihre CRM-Prozesse ein - entweder durch Erweiterung des bestehenden CRM oder durch Stand-Alone-Add-Ons-, lassen sich pro-aktiv neue Kunden gewinnen, alte behalten und Kundenzufriedenheit und -bindung werden dauerhaft gesteigert. 

  • Welche Zusatzinfos bieten die sozialen Netze?
  • Traditionelle Datenübernahme via Cut & Paste
  • So kommt man an bequemer die Daten: Die API's im Schnelldurchlauf
  • Daten sammeln, kategorisieren und aggregieren
  • Durch eigene Auswertungsregeln die Problemfälle und Chancen erkennen

Co-Creation: The Good, the Bad and the Ugly!

Markus Maurer, Projektleiter Social Media, Customer und Web Intelligence, Migros-Genossenschafts-Bund

Co-Creation/Crowdsourcing wird im Bereich FMCG immer wie besser akzeptiert. Leider wird es oft nur Ansatzweise genutzt. Anhand von Beispielen wird aufgezeigt, welches Potential in Co-Creation steckt und wie es für das perfekte Storytelling genutzt werden kann.
-          Gute und schlechte Beispiele
-          Co-Creation als Story-Engine
-          Wie es richtig gemacht wird
-          Welche Hindernisse Firmen bei Co-Creation überwinden müssen

Raiffeisen: Über Geld spricht man nicht. Oder doch?

Dr. Nadine Stutz, Social Media Managerin, Raiffeisen Schweiz.

Der Kernpunkt sozialer Plattformen ist Austausch, Information und Authentizität. Fehler eingestehen, ehrlich sein, den User ernst nehmen und Fragen beantworten. Klingt vernünftig und machbar. Aber wer will schon mit einer Bank eine Beziehung eingehen? 
Welche Plattformen eignen sich für das Zusammenspiel mit Kunden, Stakeholdern und Mitarbeitenden? Dabei taucht immer wieder die Frage auf: soll sich eine Bank überhaupt in diesem Masse öffnen, intern wie auch extern? 
Nadine bespricht, die Aufbauarbeit von Social Media in einr verschwiegenen Branche, erzählt einige Episoden und gibt nützliche Tipps:
 
  • Change Management - Die eigentliche Aufgabe des Social Media Managers
  • Über Geld spricht man nicht
  • Technik vs. Content
  • Interne und externe Community – jeder soll dabei sein! Wirklich?
  • Das Wording ist entscheidend oder Context is King
  • Stabile Organisationsstrukturen vs. Kurze Entscheidungs- und Handlungswege 

Vom B2B Blog zu Social Media

Martin Tobler, Direktor Marketing & Entwicklung, PAVATEX SA

2007 begann für PAVATEX eine neue Ära. Ein Corporate Blog wurde aufgesetzt. Die bange Frage: Werden wir genug zu kommunizieren haben? Finden wir eine Leserschaft? Zweimal ja. Haben wir an Social Media gedacht? Nein. Heute sind wir auf allen möglichen Kanälen aktiv und haben eine grosse Internet-Community. Der authentische Auftritt an allen Stellen im Netz schafft uns die erhoffte Aufmerksamkeit. Doch sind wir wirklich erfolgreich?
  • Blog seit 2007: Mehr Information, mehr Interaktion, mehr Innovation
  • Facebook Seite seit 2009
  • Twitter Do's und Dont's (2010)
  • PAVATEX auf Youtube (2011)
  • Viel Information auf vielen Kanälen – Interaktion? Innovation?

Wie aus Usern Superuser werden

Jan Biller, Business owner Social Media / Community Manager, Swisscom

Das Herzstück einer funktionierenden Community sind die sogenannten Superuser. Diese Stellen den grössten Teil des Contents, haben das ausgeprägteste Fachwissen und verbringen hunderte von Stunden auf "Ihrer" Community.
  • Wer sind diese Superuser?
  • Wie finde ich Sie?
  • Was motiviert oder demotiviert Sie?
  • Wieviel Superuser braucht eine Community?

AskMcDo: McDonalds Dialog Offensive

Aglaë Strachwitz, Communications Manager, McDonalds

Das Social Web steht für transparente und authentische Kommunikation. Nutzer können ihre Meinung und Erfahrungen ohne jede Einschränkung kundtun, sich öffentlich austauschen und die Verbreitung ihrer Gespräche potenziert sich dann über reichweitenstarke Social Media Plattformen.

 

Unternehmen ist es daher heute längst nicht mehr möglich, sich hinter Hotlines oder einer eMail Adresse zu verstecken, denn Kunden schreiben sowieso über ihre Erfahrungen und tauschen sich darüber aus. Um diese Konversationen zu kanalisieren hat sich McDonald’s Schweiz entschlossen, Kunden dafür eine Plattform zu bieten, sich den Fragen der Öffentlichkeit zu stellen und Informationen zu Produkten und zum Unternehmen transparent zur Verfügung zu stellen. Aglae Strachwitz zeigt in diesem Zusammenhang auf, wie McDonald’s moderne Unternehmenskommunikation im Zeitalter von Social Media als dynamischen Dialog versteht.
  • Stakeholder Kommunikatin im Social Web
  • #AskMcDo als Dialogplattform
  • Erfahrungen mit der Kampagne #AskMcDo
  • Social Media bei McDonald’s