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SMM13
26.03.2013 - 08.00-17.40 , Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5

Social Media Marketing Konferenz 2013

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Für Mitglieder Fr. 480.-, Mitglieder SwissICT 590.-, Nichtmitglieder Fr. 640.-

  • 08.00-08.45

    Vom Wildwuchs zur Social Media Strategie
    Alejandro Ortega, Krebsliga Schweiz
  • 08.45-09.20

    Roadmap zur erfolgreichen Social Media Strategie
    German Ramirez, Global Head of Online & Mitglied der Geschäftsleitung, Zurich Financial Services
  • 09.20-09.45

    Solide KPI fürs Social Web
    Denis Nordmann, CEO, blueReport
  • 09.45-10.05

    Wieviel Wert haben 100 Follower mehr?
    Peter Metzinger, Inhaber, business campaigning Switzerland GmbH
  • 10.05-10.35

    Lohnt sich Social-Media-Marketing wirklich? Case mit Zahlen
    Reto Baumgartner und Renato Mitra, MySign AG
  • 10.55-11.30

    Social by Design
    Thomas Hutter, Inhaber, Hutter Consult GmbH
  • 11.30-12.00

    Nix Story, nix social: Neuromarketing, Storytelling und die Kunst der Verführung.
    Dr. Werner T. Fuchs, Inhaber, Propeller Marketingdesign
  • 12.00-12.30

    Case: Mit Social Media verkaufen
    Remy Fabrikant, CEO, JWT / Fabrikant AG
  • 12.30-13.30

    Mittagessen und Networking
  • 13.30-14.00

    Social mediale Nebenwirkungen, Lesen sie die Packungsbeilage
    Hans-Jacob Heitz, Rechtsanwalt und Mediator SAV, MLawUZH
  • 14.00-14.30

    Google+ Best Practices für Firmen
    Michalina Seekamp, Google
  • 14.30-15.00

    Case Google+ Strategy bei Veloplus
    Oliver Lutz, Social Media Verantwortlicher, VeloPlus
  • 15.00-15.30

    So schreiben Sie für Facebook, Twitter & Co.
    Roger Hausmann, Inhaber der Schreibwerkstatt und Präsident des Textverbandes
  • 15.30-15.50

    Pause und Networking
  • 15.50-16.20

    Social Media Realitätscheck - lernen von den Besten
    Robert Basic, Blogger und Inhaber von Buzzriders
  • 16.20-16.50

    Neue Kunden gewinnen mit Blogs und Social Media
    Thomas Mauch, Mitglied der Geschäftsleitung, Blogwerk
  • 16.40-17.10

    Fürchtet Euch nicht – Finanzdienstleister in den Social Media
    Roman Kappeler, Unternehmenskommunikation, Swisscanto
  • 17.10-40

    B2B Case ARP - 4 Social Media Learnings
    Stephan Knepper PR & Social Media Manager, ARP Management AG
08.00-08.45 Vom Wildwuchs zur Social Media Strategie
Alejandro Ortega, Krebsliga Schweiz
08.45-09.20 Roadmap zur erfolgreichen Social Media Strategie
German Ramirez, Global Head of Online & Mitglied der Geschäftsleitung, Zurich Financial Services
09.20-09.45 Solide KPI fürs Social Web
Denis Nordmann, CEO, blueReport
09.45-10.05 Wieviel Wert haben 100 Follower mehr?
Peter Metzinger, Inhaber, business campaigning Switzerland GmbH
10.05-10.35 Lohnt sich Social-Media-Marketing wirklich? Case mit Zahlen
Reto Baumgartner und Renato Mitra, MySign AG
10.55-11.30 Social by Design
Thomas Hutter, Inhaber, Hutter Consult GmbH
11.30-12.00 Nix Story, nix social: Neuromarketing, Storytelling und die Kunst der Verführung.
Dr. Werner T. Fuchs, Inhaber, Propeller Marketingdesign
12.00-12.30 Case: Mit Social Media verkaufen
Remy Fabrikant, CEO, JWT / Fabrikant AG
12.30-13.30 Mittagessen und Networking
13.30-14.00 Social mediale Nebenwirkungen, Lesen sie die Packungsbeilage
Hans-Jacob Heitz, Rechtsanwalt und Mediator SAV, MLawUZH
14.00-14.30 Google+ Best Practices für Firmen
Michalina Seekamp, Google
14.30-15.00 Case Google+ Strategy bei Veloplus
Oliver Lutz, Social Media Verantwortlicher, VeloPlus
15.00-15.30 So schreiben Sie für Facebook, Twitter & Co.
Roger Hausmann, Inhaber der Schreibwerkstatt und Präsident des Textverbandes
15.30-15.50 Pause und Networking
15.50-16.20 Social Media Realitätscheck - lernen von den Besten
Robert Basic, Blogger und Inhaber von Buzzriders
16.20-16.50 Neue Kunden gewinnen mit Blogs und Social Media
Thomas Mauch, Mitglied der Geschäftsleitung, Blogwerk
16.40-17.10 Fürchtet Euch nicht – Finanzdienstleister in den Social Media
Roman Kappeler, Unternehmenskommunikation, Swisscanto
17.10-40 B2B Case ARP - 4 Social Media Learnings
Stephan Knepper PR & Social Media Manager, ARP Management AG

Vom Wildwuchs zur Social Media Strategie

Alejandro Ortega, Krebsliga Schweiz

Auch für NPOs wird es zusehends wichtig auch Social Media für ihre Tätigkeiten zu nutzen. Es entstanden viele unkoordinierte Initiativen und Aktivitäten. 2011 hat die Krebsliga Schweiz entschieden, sich dem Thema vertiefter zu widmen, in dem eine neue Stelle hierfür geschaffen. Alejandro berichtet, was seither geschehen ist, welche Vorgehensweisen gewählt wurde und die Fallstricke die man unbedingt berücksichtigen muss. Alejandro bespricht mit vielen Beispielen und Anekdoten den Weg von null Fans auf über 3000 Facebook Fans
  • Unübersichtliche Ausgangslage strukturieren
  • Zuständigkeiten
  • Schwierigkeiten mehrerer Sprachen
  • Was machen wir mit Bestehendem? Löschen? Ausbauen?
  • Was möchten wir erreichen?
  • Schwieriges Thema «Krebs»
  • Wer soll etwas zum Thema «Krebs» liken?
  • Wollen wir unsere Spendengelder in so eine «Spielerei» verschwenden?
  • Interessieren sich die Junge für so ein Thema? Ist Facebook nicht nur für Junge?
  • Sicherheit, Datenschutz, Krankheitsdaten
  • Hilfe, Wir sind Facebook ausgeliefert. Wie reduzieren wir die Abhängigkeiten oder wie gehen wir damit um?
 

Roadmap zur erfolgreichen Social Media Strategie

German Ramirez, Global Head of Online & Mitglied der Geschäftsleitung, Zurich Financial Services

Germen bespricht wie man Social Media im globalen Unternehmen aufsetzt und mit der richtigen Governance und Internen  Strategie das Maximum aus den Digitalen Initiativen erreicht:
 
·         Die Herausforderung
o   Web 2.0 hat die Regeln verändert
o   Wem “gehört” Digital in der Firma?
o   Warum ist es ein potentielles Risiko?
o   Worin bestehen die Risiken?
o   Wie haben diese sich bisher manifestiert?
 
·         Digitale Governance bei der Zürich Versicherung
o   Die Anfänge: Die “Experimentierphase”
o   Etablieren einer Governance Lösung
o   Zurich’s Social Media Strategie
o   Zurich’s Digitales Governance Rahmen

Solide KPI fürs Social Web

Denis Nordmann, CEO, blueReport

Personen und Unternehmen, insbesondere deren Produkte und Dienstleistungen, sind heute unweigerlich Gesprächsgegenstand in sozialen Medien. Für Sie stellt sich womöglich also nicht mehr die Frage ob, sondern wie Sie diese Kommunikation im Social Web idealerweise beobachten können. Die rasante Verbreitung und fortlaufende Entwicklung sozialer Plattformen wie Facebook, Twitter, aber auch Blogs, bringen mit sich, dass sich die Fragestellung nach einer systematischen Beobachtungsmethodik dieser Plattformen komplex gestaltet. Leider stehen Social Media KPI heute meist auf sehr brüchigem Fundament. blueReport hat deshalb drei Thesen zu Social Media KPI entwickelt, welche mehr Substanz in die Diskussion bringt und Unternehmen hilft sinnvolle Social Media KPI für ihre Anforderungen zu definieren:

  • These 1: «Zuerst die Unternehmensstrategie, dann die Zielsetzung und deren KPI.»
  • These 2: «Ein kostenloser KPI löst Ihr Problem nicht.»
  • These 3: «Ihr solider KPI ist einfach nachvollziehbar und klar überprüfbar.»

Wieviel Wert haben 100 Follower mehr?

Peter Metzinger, Inhaber, business campaigning Switzerland GmbH

Social Media haben im Marketing deutlich an Bedeutung zugelegt. Allein schon, dass das vor kurzem lancierte neueste Update von Googles Suchmaschine Empfehlungen in Social Media zum ersten Mal höher gewichtet als die so genannten Backlinks, sollte Grund genug sein, Social Media in den Marketing-Mix zu integrieren. 
 
Social Media Manager werden immer wieder mit Fragen konfrontiert wie "Um wie viel können wir den Verkauf steigern, wenn wir 100 mehr Follower auf Twitter haben?" Peter Metzinger ist dieser Frage nachgegangen und hat ein Modell und eine Formel zur Berechnung des Return On Investment von Social Media Marketing entwickelt, das er uns im Rahmen seines Referats vorstellen wird. 
 
  • Bedeutung des Begriffs Return On Investment
  • Methoden zur Berechnung
  • Herausforderungen bei der ROI-Berechnung im Marketing
  • Analogie-basiertes ROI-Modell
  • Eine mögliche SoMe-ROI-Formel zur Berechnung des ROI von Social Media Investments

Lohnt sich Social-Media-Marketing wirklich? Case mit Zahlen

Reto Baumgartner und Renato Mitra, MySign AG

Social Media ist in aller Munde und anscheinend kann man ohne Geld die ganze Welt vom eignen Unternehmen und den Dienstleistungen überzeugen. Kostenloses Marketing! Aber bringt die Pflege der Netzwerke tatsächlich den gewünschten Erfolg? Oder war der ganze Aufwand für nichts?
Reto und Renato Mitra zeigen, wie man als KMU über digitale Kommunikationswege das Zielpublikum erreichen kann. Sie besprechen mit echten Erfahrungen und Zahlen ob und wann sich der Einsatz von Social Media lohnt.
  • Erfahrungen mit Social Media Kommunikation am konkreten Beispiel
  • Welche Ziele passen zu welchem Kanal?
  • Wie viele Ressourcen verschlingt Social Media Kommunikation?
  • Kann man die Reichweite mit Social Media Kommunikation erweitern?
  • Wann und wie lohnt sich der Einsatz von Social Media Kommunikation

Social by Design

Thomas Hutter, Inhaber, Hutter Consult GmbH

Thomas Hutter erklärt was Facebook mit Social by Design meint und warum die Nutzer bei jeder Facebook Applikation im Vordergrund stehen sollen und dass persönliche Informationen und Beziehungen die Basis für eine erfolgreiche Applikation sind. Anhand von anschaulichen Beispielen zeigt er auf, wie Social by Design in der Praxis umgesetzt wird.

Nix Story, nix social: Neuromarketing, Storytelling und die Kunst der Verführung.

Dr. Werner T. Fuchs, Inhaber, Propeller Marketingdesign

„Du glaubst zu schieben, und du wirst geschoben.“ Seit Johann Wolfgang von Goethe uns diese Nachricht durch Mephisto überbrachte, hat sich die Welt verändert. Doch der viel beschworene neue Mensch ist noch immer der alte. Und das behauptet nicht mehr der leibhaftige Teufel, sondern die Neurologie, die auch am Nachruf für den Homo oeconimus mitschreibt. Das beunruhigt. Denn wer davon ausgeht, dass menschliches Verhalten zu mehr als 90 Prozent vom Unbewussten gesteuert wird, macht sich auf die Suche nach neuen Denkmodellen. Letztlich geht es darum, die speziellen Zeichensystemen des Unbewussten zu suchen, ihre Regeln zu verstehen und alltagstaugliche Instrumente für die Anwendung im Social Media Marketing zu entwickeln.

Im Werkzeugkoffer, den Werner mit sich führt, sind zwölf solcher Instrumente und die zehn Regeln einer guten Geschichte. Wer heute in die Köpfe seiner Kunden eindringen will, muss wissen, was in deren Köpfen vor sich geht.

  • Weshalb brauchen wir Helden? Und wie müssen sie beschaffen sein?
  • Wieso braucht es einen Bösewicht und wer ist für die Helferrolle geeignet?
  • Wozu dienen Kulissen und Requisiten?
  • Und warum sind wir für Kitsch empfänglicher als für harte Fakten? Worüber sprechen wir am liebsten?
  • Und weshalb lernen wir durch Sprache so wenig?

Auf diese und andere Fragen gibt Dr. Werner T. Fuchs ebenso überraschende wie einleuchtende Antworten. In der Praxis anwendbar, weil er als Inhaber einer Marketing- und Werbeagentur auf Erfolg getrimmt ist – wissenschaftlich abgesegnet, weil er sich seit 23 Jahren mit Hirnforschung beschäftigt. 

Case: Mit Social Media verkaufen

Remy Fabrikant, CEO, JWT / Fabrikant AG

Social Media Kampagnen müssen dasselbe leisten wie klassische Kampagnen: Marken profilieren und Produkte verkaufen. Aber nur wer es schafft, soziales Kapital, Fans und Klicks, in reales Kapital, Verkäufe umzuwandeln, nutz das ganze Potential von Social Media und erweitert den klassischen Verkaufstrichter um eine neue Stufe.
Remy zeigt anhand des kürzlich realisierten Social Media Projekts für Maurice Lacroix auf, wie die Kampagne zum internationalen Erfolg wurde.

Mittagessen und Networking

Social mediale Nebenwirkungen, Lesen sie die Packungsbeilage

Hans-Jacob Heitz, Rechtsanwalt und Mediator SAV, MLawUZH

Kein Zweifel: Wir sind endgültig im Social Media Zeitalter angekommen. Noch haben die Unternehmen aber ganz allgemein wenig Erfahrung im Umgang mit den Risiken der Social Media, weshalb eine unbefangene Hinterfragung und Beurteilung derselben nicht unerlaubt sondern vielleicht sogar heilsam sein müsste. Allenfalls wäre eine kritisch zu führende Debatte auszulösen mit dem Ziel, den Social Media Aktivitäten mehr Qualität, Tiefgang und Berechenbarkeit zu verleihen.
 
Unternehmerische Vorbehalte/ Kritikpunkte gegenüber den Social Media können wie folgt lauten:
  • generell unkontrollierbare Unverbindlichkeit
  • unberechenbare Oberflächlichkeit
  • abgelenkte, unkonzentrierte und damit unproduktivere Arbeitnehmer
  • oft bescheidener Qualitätsmassstab
  • rasche Vergänglichkeit und Flüchtigkeit
  • unterschätzte Gefahr von Burnout
  • Facebook & Co unberechenbar bei der Rekrutierung (erleichterte Gesinnungsspitzelei und Sozialer Wert eines Bewerbers)
  • teuer zu erkaufender Viraleffekt mit zweifelhafter Nachhaltigkeit
  • positive Korrektur-Massnahmen erreichen immer weniger Personen
  • grosse, quantitativ kaum erfassbare Streuverluste
  • ungeahnte Rechts- und Reputationsrisiken  
  • Risiko, ein Produkt unmöglich zu machen
  • nicht integriert in Corporate Governance
  • Was passiert wenn der Social Media Verantwortliche geht? Wem gehören die Follower? Was passiert bspw. mit den XING-Kontakten, dem Network überhaupt? Wem gehört dasselbe rechtlich?
 

Google+ Best Practices für Firmen

Michalina Seekamp, Google

Das Potenzial von Google+ wird noch nicht erkannt, seine Relevanz kann noch kaum eingeschätzt werden. Michalina von Google bespricht wie Dein Unternehmen die Sichtbarkeit und seine Relevanz in den Google Suchresultaten erhöht und wie Google+ den Markterfolg steigern kann:

  • Wie Google+ die Marketingaktivitäten optimiert
  • Wie Google+ die Klickrate steigert
  • Suche plus meine Welt
  • Wie die Wirkung von Empfehlungen messen
  • Soziale Interaktionen messen und verfolgen
  • Multiplikatoren erkennen
  • Hangouts
  • Communities
  • Fallbeispiele

Case Google+ Strategy bei Veloplus

Oliver Lutz, Social Media Verantwortlicher, VeloPlus

Unternehmen, die im Social Web aktiv sind, wird es nicht langweilig. Zahlreiche Netzwerke neben Facebook bieten Dialogmöglichkeiten und wollen bespielt sein. So muss man sich bezüglich Content Strategy neben dem Inhalt auch mit den verschiedenen Plattformen auseinandersetzen.

Oliver Lutz berichtet von seinen Erfahrungen bei Veloplus, dem grössten Schweizer Velozubehörhändler. Er bespricht die Content Strategy des Unternehmens mit Fokus auf Crossmedialität und Google+.

  • Unterschiedliche Plattformen verlangen unterschiedliche Inhalte
  • Wieso Veloplus auf Google+ setzt
  • Google Hangout und Crowdsourcing
  • Vom Mitarbeiter zum Unternehmenssprecher
 

So schreiben Sie für Facebook, Twitter & Co.

Roger Hausmann, Inhaber der Schreibwerkstatt und Präsident des Textverbandes

Die sozialen Medien gehören zum guten Ton. Doch noch treffen nur wenige Firmen oder Organisationen den richtigen Ton. Weil sie kein Konzept oder zu wenig Zeit haben. Oder, noch schlimmer, Facebook, Twitter & Co. falsch verstehen. Das ist schade, weil sie die Chance zum 1:1-Dialog mit (potenziellen) Kunden verpassen. Roger Hausmann zeigt Ihnen, wie Sie in den sozialen Medien mit Menschen kommunizieren, die sich für Sie, Ihre Firma oder Organisation und Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren.

  • Die Sprache in den sozialen Medien.
  • Fünf Tipps für bessere kurze Texte.
  • So sieht der perfekte Post aus.
  • So sieht der perfekte Tweet aus.
  • Wo finden Sie interessante Themen?
  • Ohne Redaktionsplan geht gar nichts.
  • Wie bringen Sie den Stein ins Rollen?

Pause und Networking

Social Media Realitätscheck - lernen von den Besten

Robert Basic, Blogger und Inhaber von Buzzriders

Der Blog-Pionier Robert Basic schaut in die Vergangenheit und Zukunft und überprüft 3 Thesen von Social Media die wir ja eigentlich alle kennen und für richtig halten. Nur, ist schon manch eine Firma damit prächtig an die Wand gefahren. Robert hebt nicht nur den Finger, er beweist anhand von international erfolgreichen Beispielen, worauf es ankommt und was die Besten besser machen.
"One Channel does not fit it all"
Es reicht heute nicht mehr aus, als Unternehmen eine Facebook-Page auf die Beine zu stellen und dann zu glauben "man sei Social Media"-fit. Unternehmen wie Microsoft exerzieren eine ganze Palette von Social Media Aktivitäten. Die sämtliche Produktbereiche abdecken, Services anbieten und damit weltweit jeden Kunden hochindividuell erreichen. Wie macht das Microsoft?
"First Sell Than Produce"
Immer kürzere Marktzyklen stellen Unternehmen vor große Probleme im Wettbewerb. Wie kann ein Unternehmen sicherstellen, das richtige Produkt so schnell wie nur möglich zu entwickeln und auf den Markt zu bringen, gümnstiger zu vermarkten und schneller zu verkaufen? Moderne Ansätze existieren und werden erfolgreich umgesetzt. Procter Gamble hat womöglich den Stein des Weisen gefunden. Wie sieht er aus?
"Inhale The Customer"
Kommunikation ist keine Einbahnstraße mehr. Das sagt und stellt sich leicht fest. Aber welche Unternehmen haben ihre Kunden bis an den Schreibtisch eines jeden Mitarbeiters herangeführt? Was sagen Kunden, was denken Kunden, was wollen Kunden, was gefällt Kunden nicht? Dell hat erhebliche Mühen aufgenommen, um tagtäglich 2 Millionen Kundenstimmen durch den Konzern fließen zu lassen. Wie macht das Dell und was bringt es Dell? Und was sind

Neue Kunden gewinnen mit Blogs und Social Media

Thomas Mauch, Mitglied der Geschäftsleitung, Blogwerk

Keine Kaltakquise mehr machen müssen, weil potenzielle Kunden sich selber melden: Gerade im B2B-Bereich wollen viele Unternehmen dorthin. Content Marketing lautet ein aktuelles Konzept dazu – soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter werden dabei zu den Erfüllungsgehilfen. Wir zeigen anhand von Praxis Beispielen wie ein eigenes Publikum aufgebaut und anschliessend für die Kundengewinnung genutzt werden kann.

  • Wie lassen sich mit interessanten Inhalten neue Kunden ansprechen?
  • Ein eigenes Publikum aufbauen mit Blogs.
  • Die eigene Kompetenz zeigen und Mehrwert schaffen.
  • Leadgenerierung mit Content Marketing und Social Media.
  • Mehr Leads in zwei Schritten.

Fürchtet Euch nicht – Finanzdienstleister in den Social Media

Roman Kappeler, Unternehmenskommunikation, Swisscanto

Der Eintritt in die Welt von Social Media erfordert auch in der Finanzbranche ein neues Denken. Partizipation und Dialog sind die Basis – diese Werte müssen zuerst wieder gelernt werden. Am Beispiel von Swisscanto, einem Schweizer Asset Manager, zeigt Roman Kappeler die Swisscanto den Weg in die Welt der sozialen Medien beschritten, welche Massnahmen getroffen wurden und welche Faktoren zu einer zeitgerechten und erfolgreichen Lancierung eines Corporate Blogs geführt haben.

Steine auf dem Weg sind dazu da, weggeräumt oder umfahren zu werden. Die Finanzindustrie ist hoch kompetitiv und innovativ, wenn es darum geht, neue Dienstleistungen und Produkte zu entwickeln. In der Kommunikation, der Werbung aber auch dem Kundendialog zeigt man sich jedoch oft sehr konservativ. Hier wird lieber später als zu früh adaptiert und reagiert. Die neuen Medien ermöglichen aber auch den Finanzdienstleistern, sich den Kunden neu und überraschend zu zeigen. Viele Hürden und Restriktionen, die in der Branche vorgebracht werden, sind am Ende oft Schutzbehauptungen, um sich dem Thema nicht annehmen zu müssen. Roman beweist, dass und wie es geht.

  • Blog: Märkte Trends und Meinungen
  • Wie man Mitarbeiter ans Thema Social Media heran führt
  • Mehrere Autoren und den Chef Ökonom und Chef Stratege zum regelmässigen Bloggen und Twittern gewinnt
  • Social Media, mehr als Facebook

B2B Case ARP - 4 Social Media Learnings

Stephan Knepper PR & Social Media Manager, ARP Management AG

Social Media im B2B-Bereich wird häufig noch als überflüssig angesehen. Die ARP Gruppeaus Rotkreuz hat sich 2011 trotzdem entschlossen diesen Schritt zu wagen. Seit Dezember2011 unterhält die Gruppe einen Firmenblog und ist aktiv auf weiteren Social Media Kanälenwie Facebook und Twitter vertreten. Seither ist sie bemüht die Social Media Aktivitäten in dieFirmenkultur zu integrieren und deren richtiges Zusammenspiel zu optimieren. StephanKnepper teilt mit uns seine Erfahrungen und bespricht seine 4 Social Media Learnings:

Verbinde neue Möglichkeiten mit bestehenden Strukturen
Mit Social Media lassen sich bestehende Kommunikations- und Marketing-Massnahmen wiez.B. Newsletter oder Success Stories erweitern und neuen Zielgruppen zugänglich machen.Davon profitieren beide Seiten.
Arbeite visuell
Bilder erhöhen die Sichtbarkeit und erzeugen höhere Interaktionen. Deshalb sollte möglichstoft Bilder einsetzen werden, welche nicht immer hochprofessionell sein müssen.
Evaluiere alles, aber mach nicht alles mit
Neue Social Media Kanäle machen den etablierten Kanälen ständig ihre Vorherrschaft streitigund bieten neue Möglichkeiten. Diese Kanäle müssen konstant auf ihre Einsatzfähigkeituntersucht werden. Das gleiche gilt für Inhalte und Formate, Werbemöglichkeiten und Tools.
Nimm dein Publikum ernst
Man muss immer in der Lage sein auf Kommentare/Postings/Fragen zu reagieren. Schnelle,präzise und transparente Kommunikation ist wichtig, dazu müssen die Zuständigkeiten klarverteilt sein.