Social Media Marketing Konferenz
6. April 2010 neu Kongresshaus Zürich
| 08.30-09.15 |
Social Media Trends für eigene Website nutzen |
| 09.15-09.45 |
Social Media Aktivitäten monitoren - Am Puls der User sein |
| 09.45-10.30 |
Vom Dialog zum Lead: Social Media Marketing und CRM |
| 10.45-11.15 |
Inhalte für Social Media |
| 11.15-11.50 |
Storytelling in Social Media |
| 11.50-12.30 |
Social Media im E-Commerce – Nur wer den echten Dialog will, hat Erfolg |
| 13.30-14.15 |
Webapps für Facebook und Co |
| 14.15-15.00 |
Geld verdienen mit Facebook, Youtube, Twitter & Co. |
| 15.00-16.00 |
Twitterstrategien für Business und Persönlichkeiten |
| 16.15-16.50 |
Virale Twitter-Applicationen: Wie man in 4 Wochen 600'000 Benutzer gewinnt |
| 16.50-17.30 |
Social Media goes mobile |
Für Mitglieder und Sponsoren Fr. 440.-
Nichtmitglieder bezahlen Fr. 580.-
Social Media Trends für eigene Website nutzen
Prodosh Banerjee, Managing Partner, Anolim GmbH
Die Social Media eröffnen neue Wege um Information zu suchen, speichern, bewerten und mit anderen zu teilen. Dienste wie Google Social Search, SideWiki, Memonic und Pearltrees sind einige der interessantesten Social Media Trends die wir in diesem Vortrag vorstellen. Dazu kommen soziale Geolocation und Reisedienste wie Foursquare und Dopplr.
Wie können wir diese Services auf unseren Webseiten nutzen und welche Vorteile bieten sie? Der zweite Teil des Vortrags zeigt anhand ein paar Beispiele wie diese neue Dienste in unseren Webseiten integriert und genutzt werden können.
Social Media Monitoring - Am Puls der User sein
Nils Seiter, Consultant, Namics AG
Für Unternehmen bietet Social Media die grosse Chance, Konsumentenfeedbacks direkt und in Echtzeit
mit zu verfolgen sowie positives und konstruktives Feedback für weitere Massnahmen zu nutzen.
Zudem können negative Ereignisse früh erkannt werden, um kritische Situationen aktiv zu entschärfen.
Das gezielte Beobachten der Diskussion und das Ableiten von Handlungsmassnahmen in zahlreichen, sich ständig verändernden Social Media Plattformen wie beispielsweise Facebook, Twitter oder Youtube aber auch Blogs und Nutzerkommentare in Amazon, sind Ziele des Social Media Monitoring. Dabei gibt es zahlreiche Möglichkeiten, mit verschiedenen Tools Auswertungen vorzunehmen.
- Sinn & Zweck von Social Media Monitoring
- Möglichkeiten und Trends
- Herausforderungen beim Monitoring
- Roadmap Social Media Monitoring
Vom Dialog zum Lead: Social Media Marketing und CRM
Andreas von Gunten, CEO Parx AG und Philipp Sauber, CEO INM AG
Eines der Ziele von Social Media Marketing Kampagnen ist die Generierung von Leads, und zwar möglichst viele und möglichst wertvolle. Die integrierte Betrachtung von CRM und Social Media Marketing führt zu höherer Effizienz bei der Durchführung von Social Media Kampagnen und hilft dabei die Kampagnenerfolge Messbar zu machen. Durch Social Media führen Sie mit Ihren Kunden Dialoge im Web. Mit CRM managen Sie diese Dialoge und verwandeln sie in Werte.
Folgende Aspekte werden beleuchtet:
- Wie funktionieren Social Media Kampagnen?
- Wie können mit Social Media Kampagnen Leads generiert werden?
- Der integrierte Lead Management Prozess
- Fallbeispiel: Twitter Monitoring im CRM System
- Fallbeispiel: Twitter Dialoge & Lead Capturing im CRM System
- Erfolgsmessung & Berichtswesen
Inhalte in Social Media
Philippe Surber, Unic AG
Alle wollen Social Media. Farbige Icons für Bookmarking und Sharing auf Facebook & Co. tauchen auf immer mehr Websites auf. Benutzer sollen interagieren, Inhalte beitragen und solche weiterverbreiten.
Benutzer und Sharing-Buttons ergeben in der Summe jedoch nicht automatisch benutzergenerierten Inhalt. Damit die Interaktion zustande kommen kann, benötigt es ein soziales Objekt. Ein Objekt, dass sich zu mitzu(teilen) lohnt. Bei Amazon ist es das Buch. Bei Flickr das Foto. Was aber ist das soziale Objekt auf einer Unternehmensseite? Der Geschäftsbericht etwa? Oder die offenen Stellen?
Der Vortrag zeigt anhand von praktischen Beispielen wie die sozialen Objekte anhand der Bedürfnisse der Benutzer identifiziert, überprüft und aktiviert werden:
- Eignungsprüfung: Eignet sich meine Angebot überhaupt für Social Media?
- Wie identifiziere ich für Social Media geeignete Inhalte?
- Wie werden Inhalte sozial gemacht und was ist dabei zu beachten?
Storytelling in Social Media
Florian Wieser, Partner coUNDco AG, Online Stratege
Das nonlineare Verfolgen von Inhalten wurde mit dem Hyperlink in den 90er Jahren erst möglich. Aber was bedeutet nonlineares Storytelling in Zeiten von Social Media und Web 2.0? Aufgezeigt werden die verwertbaren Rohstoffe einer Story, die möglichen crossmedialen Storylines und welche Channels sich für die Distribution der Stories eignen.
- Social Media Publishing VS Social Media Storytelling
- Storytelling Rohstoffe -Welche Inhalte eignen sich in Social Networks und Social Media?
- PR 2.0 - Wohin schick ich meine Story, wenn ich alle redaktion@ durch habe - ein Überblick
- Channel Diversity Management
- Die Herausforderung mit der diversifizierten Reichweite
- Frontbericht eines Researches
- Wie man seine Website nicht strukturbasiert sondern storybasiert aufbaut
- Der SEO Effekt mit digitalem Storytelling - Die Webrelevanz erhöhen
- Crossmedia Storylines und Storybased User Interactions
Social Media im E-Commerce – Nur wer den echten Dialog will, hat Erfolg
Malte Polzin, CMO, Competec Holding AG (u.a. brack.ch / daydeal.ch)
Accounts in allen relevanten Networks und Medien erstellen ist schnell gemacht. Eine Kampagne starten und regelmässig Produktangebote „posten“ ist auch noch keine Kunst. Der Schlüssel zum langfristigen Erfolg ist das viel zitierte „aktive Zuhören“. Aber was unterscheidet eine Kampagne und die echte Interaktion mit den Kunden und denen die es werden könnten. Brack.ch und daydeal.ch agieren als klassischer Shop und Liveshoppingportal auf verschiedene Arten und suchen die Interaktion mit den Usern bis hin zu reellen Treffen mit Vertretern der Community. Neben Kampagnen, die zum Teil weniger erfolgreich waren (z.B. eine Facebook App) wird der nun verfolgte dialogorientierte Ansatz bei den beiden Plattformen dargestellt. Dabei geht es um Twitter, Facebook und vor allem die Möglichkeiten auf den eigenen Plattformen mit den Usern in den Dialog zu treten. Dies im Web, aber auch „mobil“. Guido von DayDeal spricht direkt mit den Kunden, aber auch eine ganze Reihe von Mitarbeitern treten direkt oder indirekt über Social Networks mit diesen in Kontakt. Hier können wir noch viel von anderen Ländern oder Unternehmen lernen. Social Networking darf nicht nur ein Thema der Marketingabteilung sein, denn Märkte sind Gespräche, immer und überall.
Webapps, Page, Gruppe: Inhalt der eigenen Website auf Facebook publizieren
Daniel Niklaus, CEO Netlive IT AG
Facebook ist nur was für junge Leute? Frauen über 55 sind die am schnellsten wachsende Zielgruppe auf Facebook. Egal ob Sie für 16-Jährige Gamer, 45 Jährige Midlife-Harley Davidson Fans oder Silver Surfer ein Angebot haben, Facebook kann Google als Traffiklieferant Nr. 1 schon bald ablösen. Lernen Sie in diesem Workshop, wie Sie Inhalte von Ihrer Website automatisch auf Facebook publizieren, wie Bestellungen von Events zurück in Ihr CRM fliessen und wie Sie Ihre Fangruppe mit wenigen Handgriffen in Ihre eigene Homepage einbinden. Dazu gibt es konkrete Tipps, was Sie tun müssen, damit Facebook für Sie ein Umsatzbringer wird.
- - Was bietet Facebook dem Marketing
- App, Seite oder Fangruppe? Ein Überblick
- Inhalt der eigenen Website auf Facebook publizieren
- Facebook in die eigene Website integrieren
- Marketingtipps für mehr Umsatz mit Facebook
Profit schlagen aus Facebook, Youtube, Twitter & Co
Markus Gabriel, CEO Angelink
Social Networks wie Facebook, Youtube, Twitter & Co erleben derzeit einen Boom. Fragt sich nur, ob Social Media auch für Marketingzwecke gewinnbringend genutzt werden können? Markus Gabriel, Inhaber von Angelink AG, bespricht, wie man Social Networks einsetzt, um Endkunden und Beeinflusser in Sozialen Netzwerken für die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu aktivieren und den kommerziellen Wirkungsgrad eines Unternehmens im Internet auszuweiten.
- Kurze Einleitung in die Theorie des Social Marketings
- Strategische Unterschiede bei B2C und B2B
- Wie präsentiert man sich als Unternehmen in der Social Media-Welt?
- Welche Werbeformen und Marketing-Aktivitäten sind möglich?
- Erfolgsbeispiele aus der Schweiz und international
Twitterstrategien für Business und Persönlichkeiten
Leila Summa, Gründerin Netzzunft und Ralph Hutter, Herausgeber von pixelfreund.ch
Kaum ein Referat an dieser Social Media Konferenz, in welchem Twitter nicht mindestens erwähnt wird. Kaum eine Unternehmung, in deren Kommunikationsabteilung Twitter nicht diskutiert wird. Ein Twitter Account ist schnell gemacht. Und was nun?
Ralph und Leila haben eines gemeinsam - sie nutzen beide Twitter aber sie verfolgen unterschiedliche Ziele. Sie zeigen anschaulich verschiedene Anwendungsstrategien für Private und Unternehmen und beleuchten die „netzkulturelle" Seite rund um den Twitter-Kult.
- Social Media Kultur: Eine Einführung
- Twitter: Ein Erklärungsversuch
- Twitter-Strategie: Erfolgreiche Anwendungsbeispiele für Private und Unternehmen
- Twitter-Phänomene: Warum Twitter Kult ist
- Erfolgsfaktoren: Dos and Donts
- Quickstart für Unternehmen: Twitter Account, was nun?
Virale Twitter-Applicationen: wie man in 4 Wochen 600'000 Benutzer gewinnt
Flavio Rump, Founder Pigeon Apps
Es ist eine Kunst mit Facebook oder Twitter Applikationen viele Benutzer zu generieren, aber es gibt immer wieder Applikationen die es schaffen. Flavio Rump hat es gleich mit mehreren geschafft. Er analysiert, wie virale Mechanismen in Sozialen Netzwerken funktionieren.
Flavio Rump bespricht wie die Twitterapplikationen roflquiz und pollpigeon innerhalb von kürzester Zeit 600'000 Benutzer erreicht haben
- Was sind virale Applikationen?
- Wie wird eine Applikation viral?
- Was sind die Kanäle die zur Verfügung stehen?
- wie geht man am besten vor (strategisch)
- Wie launchen
- Psychologie an von Beispielen erfolgreichen Facebook und Twitter Applikationen
- Negative Seiten
- Monetarisierung
- Virale Applikationen in der Schweiz. Was ist möglich?
Social Media goes mobile
Patrick C. Price, CEO der Idealizer AG
Die steigende Verbreitung von Smartphones (iPhone, Google Nexus One, etc.), die eine konstante Verbindung mit dem Internet und Geo-basierten Diensten erlauben, wird die Art und Weise wie soziale Interaktion funktioniert nochmals vollkommen revolutionieren. Derzeitige Studien gehen davon aus, dass in 2 Jahren bereits 140 millionen Menschen mobil sozial vernetzt sein werden. Derzeit schiessen neue mobile Netzwerke wie gowa.la, foursquare.com,"aki aki" und jüngst Google Buzz wie Pilze aus dem Boden. Wie soll man als Marketeer diesen mobilen Entwicklungen begegnen? Im Referat "Social Media goes mobile" zeigt Patrick C. Price, CEO der Idealizer AG, auf, welche Trends sich wie auswirken werden und wie man sich und sein Unternehmen am besten auf diese Veränderungen vorbereitet.