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29.03.2012 08.30-17.30 , Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich

Ecommerce Konferenz

Thomas Lang, Carpathia AG
Mike Müller, MySign AG
Philipp Sauber, INM AG
Lukas Stuber, Yourposition AG
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Für Mitglieder Fr. 435.-, Mitglieder SwissICT Fr. 335.-, Nichtmitglieder Fr. 560.-

  • 08.30-09.15

    State of E-Commerce in Switzerland
    Thomas Lang, CEO, Carpathia
  • 09.15-09.55

    Empfehlung als Killerfaktoren im Onlineshop
    Davide Cortese, CEO und Gründer, Arcmedia und Andrew McComb, Prediggo
  • 09.55-10.45

    Multichannel Best Practices - ExLibris: 113 Filialen, Onlineshop, Mobile App und Callcenter
    Jürg Bühler, Leiter IT & Business Prozesse, Ex Libris
  • 11.00-11.40

    Mobil B2B/B2C Commerce
    Urs Marti, Geschäftsführer iEffects GmbH
  • 11.40-12.20

    CRM: Die ganzheitliche Kundenbeziehung entdeckt den E-Commerce
    Stefan Buess,Managing Director, NETCONOMY Switzerland GmbH
  • 12.20-12.40

    E-Commerce Kreditkartentransaktionen
    Thomas Fromherz, Director Payment & Card Services, Netcetera AG
  • 13.40-14.15

    Case Study: myswisschocolate.ch
    Philip Sauber, CEO, INM
  • 14.15-14.45

    Warum E-Shops nicht für Poweruser designt werden sollen
    Mike Müller, CTO, MySign AG
  • 15.00-15.40

    Google Best Practices für E-Commerce
    Lukas Stuber, CEO, Yourposition GmbH
  • 16.15-16.50

    Internationalisierungsstrategien für Online-Shops
    Andreas Art, Vorstandsvorsitzender, Händlerbund Management AG
  • 16.50-17.30

    Kunde 3.0
    Mark Holenstein, Vice President Central Europe, Hybris
08.30-09.15 State of E-Commerce in Switzerland
Thomas Lang, CEO, Carpathia
09.15-09.55 Empfehlung als Killerfaktoren im Onlineshop
Davide Cortese, CEO und Gründer, Arcmedia und Andrew McComb, Prediggo
09.55-10.45 Multichannel Best Practices - ExLibris: 113 Filialen, Onlineshop, Mobile App und Callcenter
Jürg Bühler, Leiter IT & Business Prozesse, Ex Libris
11.00-11.40 Mobil B2B/B2C Commerce
Urs Marti, Geschäftsführer iEffects GmbH
11.40-12.20 CRM: Die ganzheitliche Kundenbeziehung entdeckt den E-Commerce
Stefan Buess,Managing Director, NETCONOMY Switzerland GmbH
12.20-12.40 E-Commerce Kreditkartentransaktionen
Thomas Fromherz, Director Payment & Card Services, Netcetera AG
13.40-14.15 Case Study: myswisschocolate.ch
Philip Sauber, CEO, INM
14.15-14.45 Warum E-Shops nicht für Poweruser designt werden sollen
Mike Müller, CTO, MySign AG
15.00-15.40 Google Best Practices für E-Commerce
Lukas Stuber, CEO, Yourposition GmbH
16.15-16.50 Internationalisierungsstrategien für Online-Shops
Andreas Art, Vorstandsvorsitzender, Händlerbund Management AG
16.50-17.30 Kunde 3.0
Mark Holenstein, Vice President Central Europe, Hybris

State of E-Commerce in Switzerland

Thomas Lang, CEO, Carpathia

Der Handel stagniert, der starke Franken drückt auf die Preise, die Margen erodieren. Dennoch vermelden die Schweizer E-Commerce Leader ungebremstes Wachstum. Doch Wachsen um jeden Preis oder gibt es andere Strategien? Thomas Lang lässt das E-Commerce Jahr 2011 in 5 Min. Revue passieren und identifiziert die wichtigsten Learnings. Was wird uns 2012 fordern und wie rüsten wir uns gegen die zunehmende Konkurrenz aus In- und Ausland:
  • 2011 im Zeitraffer und die 3 wichtigsten Learnings
  • Mit welchen Herausforderungen wartet 2012 auf und wie meistern wir sie?
  • Die 10 Key Player im Schweizer E-Commerce
  • 5 Trends die uns 2012 bewegen werden
  • 3 Trends die Sie vergessen können

Empfehlung als Killerfaktoren im Onlineshop

Davide Cortese, CEO und Gründer, Arcmedia und Andrew McComb, Prediggo

Wandeln Sie zielorientierte Einkäufe in Einkaufsbummel! Der Onlinehandel fördert eine "Schnäppchenjäger-Mentalität", die die Wirtschaftlichkeit jedes Onlineshops gefährdet. Aufgrund steigender Kosten für den Datenverkehr müssen Onlineshops ihre Konversionsrate und ihren durchschnittlichen Warenkorbwert steigern, um profitabel zu bleiben.
Andrew McComb, VP of Sales von Prediggo eSales Made Personal wird darüber informieren wie moderne Personalization Technologien in jedem Onlineshop als virtuelle Kaufberater dienen können, um Konversionsrate, Warenkorbgröße und Kundenzufriedenheit zu steigern.
  • Produkt Detailseiten
  • Mehr als nur "Kunden kauften auch"
  • Kategorien / Home Pages
  • Hinzufügen von dynamischem, verhaltensbasiertem Merchandising
  • Warenkorb: Wie man es richtig macht!

Multichannel Best Practices - ExLibris: 113 Filialen, Onlineshop, Mobile App und Callcenter

Jürg Bühler, Leiter IT & Business Prozesse, Ex Libris

Multi-Channel; kaum ein anderes Thema beschäftigt derzeit Händler mehr, die sowohl online wie auch stationär präsent sind. Einerseits, um mit den stark wachsenden Pure-Playern mithalten zu können, anderseits um die eigenen USPs strategisch richtig zu positionieren. Welche Herausforderungen gilt es da zu bewältigen und wie ist die Akzeptanz der Kunden. Wo ist ein Anbieter wie Ex Libris stärker als ein Amazon, wo hat er dem US-Riesen nur wenig entgegenzuhalten. Jürg Bühler, CTO von Ex Libris, präsentiert in diesem Referat, wie exlibris.ch als einer der transaktionsstärksten Schweizer Onlineshops die 4 Kanäle orchestriert und den Kunden in jeder Situation mit einem adäquaten Angebot auf dem jeweiligen Kanal erreicht. Die Zuhörer erfahren, welche Auswirkungen Multi-Channel auf die internen Prozesse, die Technologie bis hin zur Kultur und das Verkaufspersonal hat.
  • Wie man Multi-Channelling plant, konzipiert und erfolgreich einführt
  • Welche Herausforderungen sind dabei zu meistern
  • Wo sind die Stärken der jeweiligen Kanäle und in welcher Situation
  • Welche Rolle spielen Prozesse
  • Was die IT bereitstellen muss
  • Welche neuen Anforderungen hat das Personal am POS oder im Callcenter zu meistern
  • Die kritischen Erfolgsfaktoren
  • Wie schnell rechnet sich Multi-Channelling

Mobil B2B/B2C Commerce

Urs Marti, Geschäftsführer iEffects GmbH

CRM: Die ganzheitliche Kundenbeziehung entdeckt den E-Commerce

Stefan Buess,Managing Director, NETCONOMY Switzerland GmbH

Die hohen Kosten der Neukundengewinnung im Internet kombiniert mit der Komplexität diese Kunden nachhaltig loyal zu machen, rücken Kundenbindung immer stärker als wesentliches Erfolgskriterium in den Mittelpunkt von Online-Anbieter. Im stationären Geschäft sind entsprechende Loyalty Programme längst verankert und gehören für Retailer zum Standard. Stefan Buess zeigt aufgrund seinen gewonnenen Erfahrungen als Projektleiter bei SCHILD und PKZ/FELDPAUSCH mit welchen Herausforderungen sich ein Retailer beschäftigen muss und welcher Ansatz konkret am Beispiel von THE LOOK (PKZ/FELDPAUSCH) gewählt wurde. Bei PKZ steht das Kundenbindungs-Programm seit je her im Vordergrund, ist sehr erfolgreich und Schweiz weit bekannt. Systemtechnisch aber war das System schlicht veraltet und unmöglich in einem modernen E-Commerce Systemumfeld anwendbar. Es wäre unmöglich geworden die bestehenden Gratifikationen wie z.B. den Birthday Bon auch online zu verwenden. Da die bestehenden Stammkunden bei SCHILD und PKZ/FELDPAUSCH auch für E-Commerce absolut entscheidend waren und Multi-Channel für beide Retailer - mit einer hohen stationären Dichte - im Vordergrund gestanden hat, wurde ein Weg gesucht das Loyalty-System in einem ersten Schritt zu modernisieren (z.B. auch Mobile-App) und in einem zweiten Schritt mit E-Commerce zu verschmelzen. Dazu gehörte auch die Möglichkeit mit der Kundenkarte zu bezahlen, was wiederum als Ersatz zur klassischen Rechnungsfunktion verwendet wird.
  • Übersicht Loyalty Programme CH
  • Vergleich Online/Stationär
  • Herausforderungen am Beispiel von THE LOOK
  • Modernisierung Systeme
  • Digitaler Ersatz der Kundenkarte / Mobile Szenarien
  • Verschmelzung mit E-Commerce
  • Integrationsunterschiede
  • Lieber gleich richtig!
  • Ausblick und Fazit

E-Commerce Kreditkartentransaktionen

Thomas Fromherz, Director Payment & Card Services, Netcetera AG

3-D Secure (Verified by Visa, MasterCard SecureCode) hat sich als Authentisierung von Kreditkartenzahlungen im E-Commerce etabliert. In der CH sind alle Issuer damit online. Die Authentisierung passiert heute per statischem Passwort. Damit konnte ein Grossteil der Fraudabschreibungen bekämpft werden. Die professionellen Fraudster suchen aber nach weiteren Möglichkeiten, ihren eigenen Business Case zu erreichen. Vermehrt taucht ‚fully authenticated‘ Fraud auf, d.h. der Fraudster kennt das Passwort (Phishing, Trojaner, In-family Fraud, etc.) oder die Registrierungsdaten der Karteninhabers. Zusätzlich beschweren sich Merchants über höhere Abbruchraten bei 3-D Secure im E-Commerce. Thomas bespricht, wie mit geeigneten Weiterentwicklungen der Zahlungsauthentisierung diesen Herausforderungen begegnet werden kann.

Case Study: myswisschocolate.ch

Philip Sauber, CEO, INM

Bei eShops zählen drei Faktoren: a) wie kriegt man Besucher auf die Site, b) wie verbessert man die Conversion Rate und c) wie erhöht man den Wert des Warenkorbs. Anhand des eShops von myswisschocolate.ch zeigen wir auf, wie diese 3 Faktoren angegangen und erfolgreich umgesetzt werden.

  • Wie entscheidt man sich für die richtig Plattform/CMS
  • Welche Marketing-Kanäle wählt man für die entsprechende Zielgruppe
  • Wie misst man die Conversion Rate, was gilt es zu analysieren und welche Optimierungsmöglichkeiten bieten sich an
  • Was ist eine gute Conversion
  • Wo arbeite ich mit A/B Tests und Multi Channel Tracking
  • Welche Möglichkeiten bieten sich an um den Wert des Warenkorbs zu erhöhen

Warum E-Shops nicht für Poweruser designt werden sollen

Mike Müller, CTO, MySign AG

Usability wird vernachlässigt und unterschätzt, dabei wird gerade das richtige Interface-Design zum Umsatztreiber der Zukunft. Gewaltige Hebel wirken in Kleinigkeiten. Mike Müller bespricht gute Shopkonzepte und wo sich Gutgemeintes und Schönes als Umsatzkiller erweisen:
  • Featuritis versus Usability
  • Warum ein Onlineshop nicht für den Poweruser designt werden sollte
  • Usability als Conversionbooster
  • Mobile First, oder warum Mobile Apps die Usability auch von Desktopbrowser-Anwendungen verbessern könnten

Google Best Practices für E-Commerce

Lukas Stuber, CEO, Yourposition GmbH

Google bietet Retailern inzwischen die vielfältigsten Möglichkeiten, qualifizierten Traffic auf ihre Online Shops zu holen: In den Gratis-Listings etwa sind seit Oktober 2011 Shopping-Ergebnisse zu finden, und und vor allem im Bereich Google AdWords hat sich in jüngster Zeit viel getan: Mit Dynamic Search Ads lassen sich komplette Sortimente vollautomatisch bewerben, dank Product Extensions werden Ads gleich mit Product Shots und Preisen angereichert, und von lokalen Anzeigenerweiterungen profitiert selbst der stationäre Handel. Lukas stellt die diversen Möglichkeiten für Retailer vor, Google gewinnbringend einzusetzen, präsentiert harte Daten aus Beta-Tests im Schweizer Markt und nimmt eine kritische Würdigung vor.
  • Neue Chancen, Google für Online Shops
  • Google Shopping Search (Gratis-Listings)
  • Dynamic Search Ads (AdWords)
  • Product Extensions (AdWords)
  • Product Listings (AdWords)

Internationalisierungsstrategien für Online-Shops

Andreas Art, Vorstandsvorsitzender, Händlerbund Management AG

Verkauf ins Ausland ist nicht nur die Übersetzung des Webseiteninhalts in eine andere Sprache. Er erfordert neben strategischer Marktüberlegungen insbesondere auch die Anpassung an landesspezifische Besonderheiten bei Zahlung, Versand, Rechtsordnung und Marketing. So sind lösbare Risiken als Chance verwertbar. Andreas Art bespricht:
  • Quo vadis? - die strategische Ländersuche
  • Die Internationalisierung des Shops - Usability-Aspekte 
  • Die Qual der „Rechts“-Wahl - rechtssicher in Europa und der Schweiz?
  • Als Schweizer nach Deutschland - Chancen und Risiken

Kunde 3.0

Mark Holenstein, Vice President Central Europe, Hybris

Ob Mobile, local, social, personal, individual…… der Kunde von heute gibt den Takt vor. Er diktiert die Spielregeln des Einkaufens und ist Impulsgeber für neue technologische Möglichkeiten. Er ist bereit für die Zukunft des Multichannel Commerce.
Nur Unternehmen, die Ihre Multichannel Strategie kontinuierlich anpassen und erweitern werden Kunden gewinnen und nicht verlieren. Was zeichnet den Konsumenten von heute aus ? Wo informiert er sich ? Wie schaffen es Unternehmen Ihren Kunden zu folgen und neue Kanäle und Technologien wie beispielsweise Social Media und NFC in Ihr Multichannelkonzept zu integrieren.